2024-09-09
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china news service, jishou, hunan, 9. september (reporter chen jianxin) li xizhu, generalsekretär des taiwan history research center der chinesischen akademie der sozialwissenschaften, sagte kürzlich in jishou, hunan, dass die derzeitige taiwanesische gesellschaft auseinandergerissen worden sei in bezug auf identität, geschichte und kultur sowie historiker über die taiwanstraße wir sollten dem große bedeutung beimessen, den austausch und die zusammenarbeit stärken und gemeinsam objektive und wahre geschichte wiederherstellen und schreiben.
vom 7. bis 8. september fand in jishou, hunan, ein workshop zur untersuchung der see- und grenzverwaltung chinas seit der ming- und qing-dynastie statt. als einer der organisatoren der veranstaltung nahm li xizhu ein exklusivinterview mit einem reporter von china news entgegen service am rande der sitzung.
die taiwanesische künstlerin ariel lin trat kürzlich in einer varieté-show auf dem festland auf, weil sie die heimat ihrer vorfahren erkannte und sagte: „ich komme aus chengdu und mein großvater kommt aus chengdu.“ dies löste in taiwan einige irrationale angriffe aus. li
es ist für menschen selbstverständlich, sich mit ihrem herkunftsort zu identifizieren und ihre einfachen gefühle auf unterschiedliche weise auszudrücken. beispielsweise markierten einige menschen in taiwan, genau wie auf dem festland, das „yanpai“ auf den türen ihrer alten häuser, wie linhuaiyanpai, qingheyanpai usw., um ihre nachkommen daran zu erinnern, ihre wurzeln nicht zu vergessen.
im rückblick auf die geschichte der umsiedlung nach taiwan stellte li xizhu vor, dass während der ming- und qing-dynastien eine große zahl von hokkien- und hakka-leuten aus fujian, guangdong und anderen orten nach taiwan zogen. als sich die kuomintang-behörden 1949 aus taiwan zurückzogen, zogen menschen aus weiteren provinzen des festlandes mit der armee nach taiwan und begannen, sich an vielen orten in taiwan niederzulassen. später gründeten viele menschen heimatvereine auf provinz- oder sogar kreisbasis, was ein praktischer ausdruck ihrer anerkennung ihres herkunftsortes war.