2024-08-12
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Die Parkinson-Krankheit ist eine häufige neurologische Erkrankung. Um die körperliche Gesundheit zu erhalten und die Krankheit zu stabilisieren, müssen Patienten besondere Aufmerksamkeit auf ihre Lebensgewohnheiten richten. Einige schlechte Verhaltensgewohnheiten können jedoch die inneren Organe des Patienten zusätzlich schädigen und den Zustand verschlimmern. Heute werfen wir einen Blick auf fünf Verhaltensweisen, die „die Organe schädigen“ können und von denen Patienten mit Parkinson-Krankheit Abstand halten sollten!
Der Einfluss der Organgesundheit auf die Parkinson-Krankheit
Nach der Theorie der traditionellen chinesischen Medizin ist Zang-Fu der allgemeine Begriff für die inneren Organe des menschlichen Körpers, einschließlich Herz, Leber, Milz, Lunge, Nieren usw. Diese Organe sind miteinander verbunden und das Auftreten und die Behandlung von Krankheiten werden häufig aus der Perspektive der Organe analysiert und diagnostiziert.
Bei Patienten mit Parkinson-Krankheit führt eine Insuffizienz von Leber und Nieren zu einem Mangel an Qi und Blut, wodurch es schwierig wird, verschiedene Gewebe und Organe im gesamten Körper ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen, was wiederum die Symptome der Parkinson-Krankheit verschlimmert. Beispielsweise kann eine Leber- und Niereninsuffizienz zu Muskelsteifheit und Zittern führen und die körperliche Betätigungsfähigkeit von Menschen mit Parkinson-Krankheit beeinträchtigen. Darüber hinaus kann eine Leber- und Niereninsuffizienz auch zu psychischen Problemen wie Depressionen, emotionaler Instabilität und Gedächtnisverlust führen.
1. Unsachgemäßer Gebrauch von Medikamenten