2024-08-12
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Letzten Freitag haben wir einen öffentlichen Artikel mit dem Titel „Trotz schwerer Schläge wurde der „Schuldenbulle“ immer noch zu Tode geprügelt …“ veröffentlicht, in dem detailliert beschrieben wird, wie die Zentralbank in den letzten Monaten von mündlichen Mahnungen zu schweren Schlägen übergegangen ist. „Kühlen Sie den Anleihenmarkt ab.“ Unerwarteterweise blieb die Zentralbank am vergangenen Wochenende nicht untätig und erließ erneut ein Dokument, in dem sie Anleger daran erinnerte, die Anlagerisiken und -renditen von Vermögensverwaltungsprodukten sorgfältig abzuwägen.
In dem Artikel wurde darauf hingewiesen, dass der Rückgang der Zinssätze für langfristige Anleihen und die große Allokation langfristiger Anleihen in Vermögensverwaltungsprodukten kurzfristig zu einem Anstieg der Anleihepreise auf dem Sekundärmarkt geführt und zur Überhitzung des Marktes beigetragen haben Anleihenmarkt. Anleger sollten die Risiken und Renditen von Anlageprodukten umfassend abwägen und sich darüber im Klaren sein, dass Investitionen in Hochzinsprodukte mit hohen Risiken verbunden sind. Einige derzeit auf dem Markt befindliche Finanzprodukte weisen eine hohe Hebelwirkung auf und es besteht ein großes Zinsrisiko.
Grundsätzlich kann man sagen, dass die Zentralbank die Privatanleger noch einmal daran erinnert hat, dass der „Anleihenmarkt“ in Gefahr ist und sie so schnell wie möglich aussteigen sollten. Insbesondere solche anleihenähnlichen Finanzprodukte, deren anfängliche Wachstumsrate deutlich höher ist als die der zugrunde liegenden Vermögenswerte – sie sind gehebelt, und wenn sie wirklich fallen, ist das kein Scherz.
Tatsächlich nimmt die Macht der schuldenbasierten Hebelwirkung Gestalt an. Nehmen wir als Beispiel China Life Anbao Heng Financial Bonds (012451.OF), die Summe der fünf größten Anleihenbestände In diesem Fonds beträgt die Positionsquote 118,62 % der Gesamtfondsgröße und die Verschuldungsquote ist relativ hoch. Betroffen von der Korrektur in den beiden vorangegangenen Handelstagen fiel der Fonds um 0,51 %, ein größerer Rückgang als andere Rentenfonds.
Da die Zentralbank weiterhin vor Risiken warnt, ist es wahrscheinlich, dass der Anleihenmarkt in Zukunft weitere Korrekturen erleben wird. Im frühen Handel fielen die Renditen der 30-jährigen Staatsanleihen auf breiter Front um 0,5 % und die Renditen auf 10-jährige Staatsanleihen stiegen um 0,5 % Die Renditen 2-, 3-, 5- und 7-jähriger Staatsanleihen stiegen um mindestens 4 Basispunkte, wobei die Rendite 30-jähriger Staatsanleihen um 3 Basispunkte stieg. Zusätzlich zum heutigen frühen Handel war der Anleihenmarkt an drei aufeinanderfolgenden Handelstagen geschlossen, und der „Anleihen-Bullenmarkt“ erlebte ein starkes Comeback.