2024-08-12
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Jimu News-Reporterin Li Lili
Praktikant Yu Ting Fu Bin
Nachdem sich am 8. vor der Küste der japanischen Präfektur Miyazaki ein Erdbeben der Stärke 7,1 ereignete, gab die Japan Meteorological Agency eine Warnmeldung heraus, in der sie davor warnte, dass die Möglichkeit eines schweren Erdbebens im Nankai-Trog des Pazifischen Ozeans im Osten Japans zunimmt, und rief dazu auf Die Öffentlichkeit soll in der nächsten Woche oder so wachsamer und vorbereiteter sein. Dies ist die erste „schwere Erdbebenwarnung“, die jemals von der Japan Meteorological Agency herausgegeben wurde. Der japanische Premierminister Fumio Kishida kündigte am 9. die sofortige Absage aller geplanten Auslandsbesuche an.
Besorgt über die Möglichkeit eines schweren Erdbebens beeilten sich die Japaner am 10., Erste-Hilfe-Sets und Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen. Reporter von Jimu News kontaktierten internationale Studierende an drei Orten in Japan, nämlich Tokio, Fukuoka und Osaka.
Die internationale Studentin Xiao Yang ist Studentin im College-Studium und lernt Japanisch in Tokio. Nachdem die Erdbebenwarnung herausgegeben wurde, stellte er fest, dass sich auch die Japaner ernsthaft vorbereiteten, also deckte er sich auch mit einigen Vorräten ein. Ihm zufolge ist die Geschwindigkeit des Shinkansen derzeit begrenzt.
Xiaokang, der im Ausland in der japanischen Präfektur Fukuoka studiert, war im Bus, als das Erdbeben am 8. die Präfektur Miyazaki erschütterte. Xiaokang erinnert sich: „Als das Erdbeben passierte, klingelte auf meinem Mobiltelefon plötzlich ein Erdbebenalarm. Es herrschte etwas Verwirrung im Auto, aber der Fahrer war relativ ruhig und die Geschwindigkeit verringerte sich nicht. Vielleicht war er daran gewöhnt.“