2024-08-13
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[Kürzlich kam es in mehr als 40 Städten Serbiens zu Protesten gegen die Entwicklung der Yadar-Lithiummine. ]
Am 10. August Ortszeit fand in Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, eine groß angelegte Protestkundgebung statt. Tausende Demonstranten strömten in die Innenstadt, um sich gegen die Erschließung von Lithiumressourcen in Westserbien zu stellen.
Im Jahr 2004 wurde in Jadar im Westen Serbiens eine Lithiummine entdeckt. Nach anschließenden Untersuchungen wurde bestätigt, dass die Größe sehr groß war und sie als die größte Lithiummine Europas galt. Die Entdeckung einer solch großen Lithiummine in der Nähe des Verbrauchermarktes wird von vielen Parteien begehrt.
Doch seit Jahren liefern sich Regierung und Bevölkerung Serbiens ein Tauziehen um die Entwicklung der Lithiummine. Die serbische Regierung glaubt, dass die Entwicklung dieser Lithiummine für die serbische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist, viele Menschen befürchten jedoch, dass die Entwicklung Umweltprobleme verursachen wird.
Chen Huizhi, ein angesehener Forscher am Civilized Zoning Research Center der Capital Normal University, der sich seit langem mit der Balkanfrage beschäftigt, sagte gegenüber China Business News, dass aus Sicht der serbischen Regierung die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Entwicklung von Lithiumminen mit westlichen Regierungen und Unternehmen sinnvoll sei Die Unterstützung Serbiens beim Aufbau einer neuen Energiefahrzeugindustrie ist nicht nur ein wichtiger Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung, sondern wird auch dazu beitragen, den Druck in geopolitischen Fragen wie dem Kosovo zu verringern.
Umweltschutz und Politik
Am 10. schwenkten Demonstranten auf den Straßen Belgrads serbische Flaggen und skandierten Parolen wie „Kein Bergbau“. Einige Demonstranten besetzten auch Bahngleise. Zuletzt kam es in mehr als 40 Städten Serbiens zu Protesten gegen die Entwicklung der Yadar-Lithiummine.