2024-08-12
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In jüngster Zeit ereigneten sich international drei große Ereignisse:
Das Erste: Laut China Daily hielten die Außenminister der Vereinigten Staaten, Japans, Australiens und Indiens Ende letzten Monats in Tokio ein vierseitiges Treffen zum Sicherheitsdialog ab. Obwohl China in der nach dem Treffen herausgegebenen gemeinsamen Erklärung nicht direkt erwähnt wurde, äußerte sie „große Besorgnis“ über die Situation im Südchinesischen Meer und erklärte, sie sei „äußerst besorgt über die anhaltende Militarisierung umstrittener Gebiete und Zwangsverhalten, das andere beeinträchtigt“. Schifffahrt der Parteien im Südchinesischen Meer. Vor dem Hintergrund, dass China und die Philippinen eine vorübergehende Vereinbarung zur Kontrolle der Situation am Second Thomas Shoal getroffen haben und die Spannungen weiter nachlassen, spiegelt diese Erklärung der Vereinigten Staaten, Japans, Indiens und Australiens tatsächlich deren Hintergedanken wider.
Als sich vier hochrangige Diplomaten aus den vier Ländern in Tokio trafen, waren ihre Augen einhellig auf das Ostchinesische Meer und das Südchinesische Meer in der Ferne gerichtet. Dieses Treffen ist nicht nur ein gewöhnliches diplomatisches Ereignis, sondern eine wichtige Vereinbarung der vier Länder im regionalen Sicherheitsgefüge. Als Befürworter des „Quadrilateralen Mechanismus“ ist die Absicht der Vereinigten Staaten offensichtlich, China durch die Macht seiner Verbündeten einzudämmen und seine Dominanz im asiatisch-pazifischen Raum aufrechtzuerhalten. Auf diesem Gipfel wurde nicht nur die gemeinsame Position der vier Länder zu den Themen Ostchinesisches Meer und Südchinesisches Meer dargelegt, sondern auch ihre tiefe Besorgnis und Absicht hervorgehoben, den Aufstieg Chinas einzudämmen. Als Reaktion auf diese Situation hat China der Welt mit fester Haltung und klarer Stimme seine Entschlossenheit erklärt, die nationale Souveränität zu verteidigen und den Frieden in der Region aufrechtzuerhalten.