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ausführliche erläuterung des „rahmenübereinkommens über künstliche intelligenz“ und welche auswirkungen „brüssel“ im bereich ki haben wird

2024-09-09

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[das rahmenübereinkommen über künstliche intelligenz wurde von 46 mitgliedstaaten des europarats, der eu und 11 nichtmitgliedstaaten, darunter kanada, israel, japan und den vereinigten staaten, ausgearbeitet. ]

am 5. ortszeit unterzeichneten 10 länder und organisationen, darunter die vereinigten staaten, die europäische union und das vereinigte königreich, beim treffen der justizminister des europarates das erste „rahmenübereinkommen über künstliche intelligenz“.

das rahmenübereinkommen über künstliche intelligenz wurde von 46 mitgliedstaaten des europarates, der eu und 11 nichtmitgliedstaaten, darunter kanada, israel, japan und den vereinigten staaten, ausgearbeitet. der prozess dauerte mehr als zwei jahre und wurde von diskutiert und verabschiedet des europarats im mai dieses jahres. das übereinkommen zielt darauf ab, spezifische herausforderungen anzugehen, die sich während des gesamten lebenszyklus von ki-systemen ergeben, und fördert die berücksichtigung verschiedener risiken und auswirkungen im zusammenhang mit ki, einschließlich auswirkungen auf die menschliche gesundheit und die umwelt, beschäftigung und arbeit sowie andere sozioökonomische aspekte. das übereinkommen steht auch außereuropäischen ländern zur unterzeichnung auf.

erst letzten monat trat das eu-gesetz zur künstlichen intelligenz, die weltweit erste umfassende verordnung zur regulierung künstlicher intelligenz, offiziell in kraft. der gesetzentwurf sieht vor, dass künstliche intelligenzsysteme wie chatbots benutzer klar darüber informieren müssen, dass sie mit maschinen interagieren, und dass anbieter von technologien für künstliche intelligenz sicherstellen müssen, dass synthetisierte audio-, video-, text- und bildinhalte als durch künstliche intelligenz generierte inhalte erkannt werden können. darüber hinaus sieht der gesetzentwurf vor, dass der einsatz von systemen der künstlichen intelligenz, bei denen eine eindeutige gefährdung der grundrechte der nutzer vermutet wird, verboten ist.

rechtsanwalt wu han, partner bei king & wood mallesons in peking, verfügt über langjährige erfahrung im bereich netzwerksicherheit und datenkonformität. er sagte in einem exklusivinterview mit china business news: „die eu hofft, ihre eigene ki-aufsicht zu stärken.“ durch institutionelle exporte ist die absicht des „brüsseler“-effekts nachvollziehbar.“