2024-08-08
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In einer Erklärung, die am 7. August Ortszeit auf der Website des British National Police Chiefs' Council veröffentlicht wurde, heißt es, dass es seitdem an vielen Orten im Vereinigten Königreich zu Protesten gegen die Einwanderungspolitik der Regierung gekommen sei, die in einigen Gebieten zu groß angelegten Unruhen geführt hätten, etwa 120 Personen wurden angeklagt und 428 Personen wurden in Untersuchungshaft genommen. Die britische Regierung und die Polizei erklärten an diesem Tag, sie würden neue Unruhen verhindern.
Zuvor wurde berichtet, dass es am 7. in vielen britischen Städten zu neuen Unruhen kommen könnte, und die britische Regierung hat eigens 6.000 Spezialpolizisten entsandt, um sich auf Notfälle vorzubereiten. Am 7. veranstalteten einige Menschen Kundgebungen in London und an anderen Orten, um gegen die jüngsten Unruhen zu protestieren.
In den letzten Tagen kam es an vielen Orten im Vereinigten Königreich zu Protesten und Konflikten rund um die Einwanderungspolitik der Regierung. Die Proteste weiteten sich auf viele Großstädte im Vereinigten Königreich aus, darunter London, Manchester und Liverpool, und führten in einigen Gegenden zu gewalttätigen Ausschreitungen. Dies ist auch der größte gewalttätige Aufstand im Vereinigten Königreich seit 13 Jahren.
Als Reaktion auf die jüngsten Unruhen an vielen Orten im Vereinigten Königreich hielt die britische Regierung am 5. bzw. 6. Krisensitzungen ab. Der britische Premierminister Starmer erklärte am 6., dass denjenigen, die an den jüngsten groß angelegten Unruhen beteiligt waren, „die volle Sanktion des Gesetzes“ droht und dass die angeklagten oder inhaftierten Straftäter innerhalb einer Woche schnell vor Gericht gestellt werden. Er bekräftigte, dass die Regierung die Sicherheit der Gemeinschaft gewährleisten und über genügend Polizeikräfte verfügen werde, um mit eventuell auftretenden chaotischen Situationen fertig zu werden.