2024-09-09
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spezialkräfte der us-armee platzierten signalstörgeräte im zielraum
us-medienberichten vom 29. august zufolge demonstrierte die us-armee bei der vorangegangenen übung „quick response 2024“ neue fähigkeiten zur informationsbeschaffung – zwei alpha operations detachments (oda, auch bekannt als oda) der 10. special operations group (airborne) (genannt: team a) übte „cyber-intrusion-operationen“ aus. während der operation nutzte team a ferneinbruchsgeräte, um das drahtlose netzwerksystem des zielgebäudes erfolgreich zu identifizieren und zu steuern und anschließend sicherheitseinrichtungen wie kameras und türschlösser frei zu manipulieren. ein weiteres a-team näherte sich dem gebäude aus der luft und drang nach abschluss der informationssammlung ein, um alle spuren zu beseitigen und sicher zu evakuieren.
ein us-militärbeamter sagte, diese übung zeige, dass die spezialeinheiten der us-armee methoden zur informationsbeschaffung beherrschen, die sie noch nie zuvor beherrscht hätten, und wichtige informationen unbemerkt beschaffen könnten. derzeit gehen die spezialeinheiten der us-armee von traditionellen anti-terror-einsätzen zu einem kampfmodell auf höherer ebene über, und netzwerkeinbrüche und damit verbundene methoden zur informationserhebung sind nach und nach zu ihrem schwerpunkt geworden. durch die kombination von cyberangriffen, elektronischen kriegsführungssystemen und signalaufklärungssystemen können die spezialeinheiten der us-armee eine breitere unterstützung für eine vielzahl von kampfeinsätzen bieten.